„Die richtige Mischung macht's!“

Vermengt man Mehl, Zucker, Eier und Milch, so entsteht daraus ein Teig und irgendwann wohl auch ein Kuchen. Ob dieser sehr genüsslich ist, bleibt fraglich. Rührt man Gelb und Blau zusammen, ergibt sich die Farbe Grün- aber selten genau in dem Farbton, in dem man ihn gerne möchte. Streut man zu viel Salz über sein Essen, wird es ungenießbar; zu viel Pfeffer macht es zu scharf. Schon hier wird deutlich: „Die richtige Mischung macht's!“. Das dachte sich auch der Verein für Sozialwirtschaft e.V. und präsentierte sich unter diesem Motto vom 6. bis zum 7. November auf der ConSozial 2013.

 

Schon im Sommer begannen die ersten Vorbereitung für die größte Fachmesse des Sozialmarktes in Nürnberg. Knapp 20 engagierte Studierende der Sozialwirtschaft stürzten sich voller Tatendrang in die Vorbereitungen, um den Messestand und den Verein für Sozialwirtschaft wie gewohnt professionell darzustellen. Man machte sich Gedanken über das Giveaway, ein Messebriefing wurde organisiert, ein Standplan erstellt und viele weitere Aufgaben erledigt. Das Resultat konnte sich sehen lassen: In einer Anlehnung an die für die Sozialwirtschaft typischen Begriffe, „Eigenkapital“ und „Fremdkapital“ verdeutlichte der Verein, welche Besonderheiten und Eigenschaften er als Eigenkapital mit sich bringt und zeigte dem Besucher gleichzeitig unter dem Stichwort des Fremdkapitals auf, welche weiteren Aspekte er benötigt, um effizient und effektiv arbeiten zu können.

 

Zudem stellte das Giveaway den Kerngedanken des Vereins heraus: unter dem Motto „Die richtige Mischung macht's“ bestand das diesjährige Giveaway aus einem Salz- und einem Pfefferstreuer, um zu verdeutlichen, dass auch die Sozialwirtschaft die richtige Mischung aus sozialarbeiterischen Fähigkeiten und betriebswirtschaftlichem Know-How ist.

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren konnten die ConSozial genutzt werden, um neue und interessante Kontakte mit unterschiedlichsten Unternehmen zu knüpfen. Die Qualität der einzelnen Gespräche mit Studierenden, Professoren oder Geschäftsführern von Sozialunternehmen erfreute besonders die Vereinsvorsitzenden Priska Kestel und Simon Ebert.

 

Zudem waren auch persönliche Gespräche mit den bereits bestehenden Mitgliedern, die alle in unserem Mitgliedernetzwerk bildlich dargestellt wurden, von großer Bedeutung, um mögliche Wünsche und Ideen austauschen zu können. Besonders hervorgehoben wurde dabei das große Engagement der Studierenden und somit des gesamten Vereins für Sozialwirtschaft.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft eG (EKK) für ihre Spende bedanken.

Auch wenn der Messeauftritt des Vereins schon fast zu einer kleinen Tradition geworden ist, wird dennoch immer wieder deutlich, dass sich das Berufsbild des Sozialwirts im Sozialwesen noch nicht vollständig etabliert hat. Deshalb hat sich der Verein für Sozialwirtschaft e.V. vorgenommen, auch im nächsten Jahr mit seinem Stand auf der Fachmesse für Sozialwirtschaft präsent zu sein. Zudem feiert der Verein für Sozialwirtschaft e. V. auf der ConSozial 2014 sein 5-jähriges Vereinsjubiläum, auf das alle Mitglieder schon einmal gespannt sein können.

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